Hier

werde ich weiter über den Jungen berichten und noch Einiges an "Gesabber" von ihm weitergeben.

 

Natürlich auch Fotos von Hutch (Charly) werden immer wieder hier erscheinen.

Und es gibt viel zu "sabbern", was Hutchi in den letzten zwei Jahren und den letzten Monaten erlebt hat, zusammen mit seinem Rudel.

Was sich für ihn, sein Frauli und das Rudel verändert hat...

Und wie es war , als ein "Herrli" mit seinen zwei (grossen) Wuffels in das Leben von Frauli, Hutchi und dem Rudel trat...

(Ich kann Euch schon mal "sabbern"  - das Herrli ist einfach suuuuper lieb und alle möchten ihn nieeee mehr missen!!!)

Und dann der grosse Umzug von Kölle in die Nähe der holländischen Grenze!

Eine wunderbare Gegend zum Spielen  für Hundi's in der freien Natur..!

Ein Besuch dieser Seite wird also immer wieder Neues und Interessantes von Hutch und seiner Family bieten!

 

Ein Bild noch aus Kölle.
Ein Herrli-Hund war schon mit in dem Rudel!

 

 Erinnerungen an Kölle, den Umzug..............

*wuffel zusammen*

 
Hier stehe ich auf dem großen Hügel im Kölner Biesterfeld,  was schon so  lange her ist,denn ...
Vor ca. zwei Jahren im Oktober verabredete sich mein Frauli im Internet mit einem anderen Hundebesitzer, einfach mal so zum Gassigehen. Da sie kein Auto hatte,  sollte der Gassigang auf unserem *meinem*Feld stattfinden.
Wir Hundchen waren es ja gewohnt, das hin und wieder immer mal ein Hund mehr oder weniger nebst Besitzer, oder auch nicht mit uns lief. Deswegen erstaunte es uns an diesem Sonntag auch nicht, das am Parkplatz vom Sonyfeld ein Auto stand mit zwei Hunden drin, die auf uns zu warten schienen. War auch so denn die beiden Hunde und dieser Mann stiegen aus als sie uns sahen.
 
Mir Charly war das zuerst eh wurscht denn,  wenn ich das Feld sehe muß ich eh erstmal schnell machen wegen Haufen setzen. Setze ich ja nur in einem riesen Abstand von meinem Frauli, weil hab ja eine gute Erziehung von meiner Mama damals genossen *jawoll*
 
Die Hunde von diesem Mann *mei die waren groß.
Zuerst hatte ich ja ein bisschen Angst .Hab mich neben Jimmy gehalten, weil mein großer Bruder mich beschützen würde vor diesen Monstern jo'*. Aber die waren gar nicht böse. Sie waren nur etwas unbeholfen anderen Hunden gegenüber, aber ansonsten waren sie ganz lieb.
Sechs Stunden liefen wir an diesem Tag Gassi.Frauli führte diesen armen Mann mit seinen Hunden wirklich überall hin. Erst über die Felder, dann durch den Wald zum See rüber, von dort zurück durch den anderen Wald über die Felder. Dann durch ein riesiges Wohngebiet zurück zum Wald und von dort aus zurück zu den Feldern.
Nicht das ihr meint Frauli hätte die Wege benutzt nööööööööööö. Warum sie die Drei quer durchs Untrerholz gejagd hat, weiß ich auch nicht. Jimmy sagte mir später, das Frauli schon am Parkplatz ihr Gehirn verloren hätte. Warum auch immer ?
Als man sich am Parkplatz wieder trennte *puh was waren wir kaputt* dachten wir Hundchen ja ok es war nett, aber wiedersehen werden wir sie wohl nie wieder. Denn 6 Stunden durchs Unterholz gejagd zu werden, also welches normale Rudel würde da nochmal wieder kommen?
 
Doch weit gefehlt!
Zu Schnösels Entsetzen war dieser Mann schon eine Woche später wieder da. Diesmal ohne seine zwei Hunde. Er wollte sein Frauli abholen zu einer Autofahrt nach der Agertalsperre.' Sein Frauli autofahren? Sie hatte wirklich den Verstand verloren, denn sie fuhr mit. Abends hatte Jimmy keinerlei Mitleid mit seinem heulenden, magebeutelten Frauli, weil sie vor dem Vater dieses Mannes ins Auto gekotzelt hatte. Selber schuld dachte er sich, während er sich ganz eng tröstend an sie kuschelte.
Doch Fraulis Verstand machte ihm Sorgen. Drum begann Jimmy es selbst in die Pfoten zu nehmen.
Jedesmal wenn dieser Mann nun auftauchte, befahl Jimmy immer einen anderen aus dem Rudel, das er diesen Mann austesten sollte.Ich Charly hatte dafür zu Sorgen, das er unserem Frauli auf dem Sofa nie zu nahe kam. Föxchen Josy stempelte ihn kurz mal die Weichteile um auszutesten wie belastbar er doch ist und und und . Auch die Katzen mischten dabei kräftig mit.
Frauli in rosaroten Wolken schien davon nix mitzubekommen. Außer Charlys Klammerschnappbiss bei diesem Mann. Aber toll wie sie sich sofort an mir Bübchens Seite stellte und zu dem Mann sagte *ich Bub könne nix dafür denn mein Trauma kommt immer wieder hoch*
wenn dann wäre sie dran schuld weil sie nicht aufgepaßt hatte.
Frauli *hach*
Dann veränderte sich auf einmal ein Fettknubbel bei Jimmy so sehr, das er Schmerzen hatte die so doll waren, das er sogar nach seinem heißgeliebten Frauli schnappte. Für Frauli das Zeichen das wirklich Not am Mann war, weil Jimmy noch nie geschnappt hatte.Zum Tierarzt sofort Op sagte man ihr ehe der Knubbel noch weiter wachsen würde. Frauli sagte für den nächsten Tag zu,
wußte da aber noch nicht, wie sie dann ihren frisch operierten großen Hund narkotiesiert wieder zurückbekommen würde.  Sie hatte Spätdienst  an diesem Tag.
Dieser Mann fuhr nach seiner Arbeit von der Holländischen Grenze nach Köln,holte dort dann Frauli von der Arbeit ab, fuhr dann mit diesem Nervenbündel zum Tierarzt. Dort hörte er alles was der Tierarzt sagte, während Frauli ihren Jimmy ganz feste hielt und fuhr dann beide in ihr Zuhause.Er trug Jimmy bis zum zweiten Stock hoch, setze nebenbei noch Nervenbündel Frauli ab, schnappte sich dann noch uns andere Hundchen drehte mit uns eine Runde. Als er sicher gehen konnte, das alle versorgt waren knuddelte er nochmal uns alle und besonders Jimmy sagte dann leise wenns Probs gibt ruf an ich komme* und fuhr wieder über eine Stunde zurück zu sich nach hause.
 
Seit jenem Tag hat er einen besonderen Stand bei unserem Rudelführer Jimmy
Nö,nicht das er ihm geholfen hat nö. Den Stand bekam er dafür, das er seinem, Frauli beiseite gestanden hat in der Not.
Jedes Wochenende nun kam dieser Mann zu uns nach Köln. Mal mit seinen Hunden, mal ohne. Selbst ich Charly bemerkte wie gut er unserem Frauli doch tat.
Männer waren mir eh schon immer suspekt. Doch dieser hier gab nicht auf. Er kämpfte um meine Gunst, half dem Frauli bei meiner Gesundheit jo und ganz wichtig *sabber* er brachte immer was zu futtern mit *schleck*.
An manschen Wochenenden fuhren wir nun allemann mit dem Auto zu dem zuhause von diesem Mann, den wir unter uns Pfoten schon heimlich Herrli nannten. Seine Beiden Hunde hatten außer ganz normalen Zickereien Frauli gegenüber, uns anderen Hundchen in ihrem Reich langsam akzeptiert. Naja, mit uns zusammen wurde ihr Leben ja auch wieder aufregender.
Fast zwei Jahr ging das so.
Für uns Hundchen bedeutete diese Wochenendbeziehung, die aus so einem Gassigang entstanden ist, immer eine ewig lange Autofahrt hin und zurück. Wir konnten im Gegensatz zu Frauli ja auf dem Rücksitz schlafen. Aber irgendwann ging es nicht mehr so weiter.
Wir spürten diese Spannung an diesem Tag als Frauli zu Herrli sagte: sie könne so nicht mehr weitermachen. .Ihr Vollzeitjob, der Nebenjob,der Haushalt, wir Tiere, sie schaffte es zeitlich nicht mehr da noch einen Mann dazwichenzuquetschen. Sollten wir nun Herrli verlieren?
Doch Herrli lies sich nicht in die Ecke stellen. Er begann Frauli in den Zeiten, wo er da war zu helfen und bekam dadurch sehr vieles von ihrem Lebenskampf für ihr Pfotenrudel mit.
 
Eines Tages als es mal wieder ganz dicke gekommen war sagte er zu unser Frauli:
" Was würdest du davon halten, wenn du und dein Rudel zu mir ziehen würdet, um endlich mal zur Ruhe zu kommen?Wir verstehen - lieben uns. Die Tiere untereinander mögen sich, akzeptieren sich. Was hält uns noch ab davon?"
Fraulis Antwort darauf ihre Arbeit hier ..................................Doch Herrli ja ich gebe zu auch Jimmy, der sich auf seine Seite stellte knabberten nun an Fraulis Verantwortung ihrem Rudel gegenüber.
 Ihre Versprechen uns Pfoten gegenüber, das sie immer für uns da ist uns beschützt versorgt etc. Würde sie zu Herrli ziehen, ihre Arbeit deswegen aufgeben, würde sie automatisch ja auch unsere Sicherheit ins Wanken bringen und unser Zuhause einfach aufgeben.
Nicht einfach für ein Frauli mit 5 Hunden und 6 Katzen da zu entscheiden.
Doch Herrli hatte Jimmy an seiner Seite.  Nach Monaten langen Kampfes schafften sie es Frauli zu überzeugen, das sie kein Risiko eingehen würde, das sie nicht irgendwann mit uns Pfötchen auf der Straße sitzen würde und und und....Sie schafften es und für uns mich Charly hieß diese Entscheidung, das ich mein Heim hier in Köln, die Felder hier, das Wäldchen dort wo ich wieder begonnen hatte zu leben nun verlieren würde. War nicht einfach für mich gewesen zu sehen, wie ein Teil nach dem anderen aus diesem geborgenden Heim rausgenommen wurde. Als es nämlich entschieden war, nahm Herrli jedes Wochenende etwas schon mal mit, um so den letzten Umzug zu erleichtern. Die Wohnung wurde sowieso immer kleiner, weil Frauli die ja auch noch renovieren mußte ein Zimmer nach dem anderen fertigmachte. 
Irgendwann blieb uns Pfötchen nur noch die leere Diele und das Wohnzimmer, wo Matratzen auf dem Boden lagen und MEIN SOFA stand übrig. So hausten wir dann noch die letzten Wochen, bis Frauli ihren letzten Arbeitstag hatte und alle Amtswege erfolgreich oder weniger erfolgreich hinter sich gebracht hatte; sich noch von allen lieben Menschen, vor allem Hundebesitzer verabschiedet hatte.
Mit uns ging sie nochmal alle unsere Gassiwege ab, vor allem Jimmy die Chance gab nochmal sein altes Revier alleine abzulaufen. Dann kam der große Tag.
Ein Nachbar half Herrli MEIN SOFA und Fraulis Fahrrad und die restlichen Sachen in den Anhänger zu hiefen, während Frauli darauf achtete, das keine Katze aus der Wohnung flüchten konnte.
Sie versorgte die Katzen ausreichend mit Wasser und Futter weil, sie wußte das sie zwei Autofahrten wegen ihrem Kreislauf nicht vertragen würde. So war ihr klar, das die Katzen erst am draufolgenden Tag umziehen würden. Herrli wollte ja mit den Hunden vorher schon fahren und Frauli hinterher mit den Katzen abholen. Aber wir Hundchen hatten ihm unmissverständlich klargemacht *nicht ohne unser frauli!*
So mußte sich frauli schweren Herzens fügen und ihre Katzen für eine halbe Nacht alleine zurücklassen.Packte uns 5 Hunde ein, setzte sich neben Herrli und los ging es für uns, hinein in ein neues Leben.
Zwei Stunden später mit Zwichenpausen, waren wir angekommen. Herrlis Hundchen waren anfangs gar nicht so erfreut uns Bande nü auf der Nase tanzen zu haben, aber uns war es wurscht.
Frauli war durch die Autofahrt und den seelichen Streß wegen ihrer Katzen eh hinüber, so das Herrli sie erstmal ins Bett packte, wir uns selbstverständlich gleich ungefragt hinzulegten.
Früh am nächsten Morgen schmiß ein seelenblutendes Frauli uns Hundchen und Herrli aus dem Bett. In Herrgottsfrühe jagte sie uns heraus Beinchen zu heben etc., um uns dann wieder ins Haus zu jagen,scheuchte Herrli auf das er sich anzog und packte den armen Mann ohne *Frühstück*  ins Auto. Apropo ohne Frühstück ne* uns Hundchen hatte Frauli an diesem Morgen auch vergessen gehabt.
 
Ehe wir uns noch versehen konnten, war das Auto mit meinem Frauli weg. Verlassenangst breitete sich aus. In vollen Tönen jaulten, bellten wir um die Wette. Herrlis Vater wie sagte er zu Frauli, habe letzendlich sein Hörgerät ausgeschaltet, weil es nicht mehr zu ertragen gewesen war.
Aber davon bekam Frauli nix mehr mit. Ihre Gedanken waren in Köln bei ihren Katzen, die auf sie warteten. Uns Hundchen wußte sie ja in Sicherheit nü.
Ihre Sorgen waren unbegründet gewesen.Die katzen hatten keinerlei Verlassenangst gehabt und kamen fröhlich auf Frauli zugelaufen. Während Herrli das Letzte Zimmer noch renovierte, verabschiedete sich Frauli nochmals von ihrer liebsten Nachbarin. Dann packte sie ihre Katzen in die Transportkörbe und besorgte für ein halbverhungertes Herrli endlich was zu essen.
Glücklich endlich was Essen zu können, fuhr Herrli vorsichtig vor sich hinmampfend seine wertvolle Frachte wie er sagte in ihr neues Zuhause.
Unser Verlassensgejaule erwartete ihn schon am Ortsanfang.
 
Tja und nun sind, leben wir schon seit 4 Monaten hier an der Holländischen Grenze. Lernten das Landleben kennen mit seinen Tieren.
Frauli hat endlich nach fast 3 Monaten hier auch einen neuen Job gefunden. Zwar nur auf 400 ,€ Basis aber wie sagte sie, es ist ein Anfang.
´
Ich Charly fühle mich hier sauwohl. Denn ich spüre das eine große Last von meinem geliebten Frauli abgefallen ist, denn sie hat nun ein Herrli an ihrer Seite, der die Verantwortung uns Pfötchen gegenüber ,mit ihr teilt. Für mich hat sich ja auch nichts großes geändert.Mein Sofa ist hier, mein Rudel ist hier, mein Frauli ..............................................
Auch wenn ich manschmal sehnsüchtig mit Jimmy den gleichen Traum träume, von unseren Feldern in Köln, so weiß ich doch von Jimmy selber, das das Zuhause eines glücklichen Hundes immer dort ist wo sein heißgeliebtes Frauchen ist!
 
* Unter uns gesabbert psssssssssssssssst Frauli hat uns Hundchen  versprochen gehabt das wir mal eine extra Gassirunde nach Köln machen
 
Mein Herzchen ist warm, wenn ich nun hier auf meinem Sofa liege und um mich herum die Geborgenheit des nun größeren Rudels pulsiert. Ich bin innerlich sicherer geworden, knabbere nicht mehr so dolle an meinen Pfoten. Der Umzug, diese große Veränderung in meinem Leben,  haben mir bewiesen,  das trotz dieser riesigen Veränderungen mein Frauli mich nicht im Stich gelassen hat.
Einem Menschen vertrauen, dank meinem Frauli und meines großen Bruders Jimmy kann ich es!
 
 
glückliche Grüße euer kleiner alter Hutchi
 
 
*wuffel zusammen*
 
Wie Ihr alle seht liege ich hier immer noch glücklich auf meinem Sofa. Mittelpunkt des Rudels und Zecke meines Fraulis *grins*. Lasse sie ja nicht fünf Meter von mir entfernt laufen neeeee könnte ja auf einmal weg sein stimmt's?
Gesundheitlich geht es mir eigentlich gut. Mein Knubel an der Backe ist nicht weiter gewachsen, wird aber weiterhin genauestens von Glucke Frauli beobachtet. Dadurch das ich kaum mehr was sehen kann, erkenne fast nur noch Schatten, bin ich etwas schreckhafter zum Leidwesen meines Herrlis geworden. Denn jedesmal wenn er seine Hand - Arm um Frauli legt, weil sitze liege ja immer neben meinem Frauli, schrecke ich meist hoch und schnappe nach diesen Schattenhandmonster.
Nee, neee, Herrli ist mir nicht böse, kennt er doch von Frauli meine Vergangenheit und drum achtet er nü drauf das ich keinen Schrecken mehr als nötig bekomme.
Ruhiger bin ich auch geworden. Was heißt ich düse nü nimmer so schnell Gassi, sondern gehe gemächlich mit meinem alten großen Freund Jimmy nü die Wege lang.
Ich selber bin genauso steif und staksig wie mein Bruder Jimmy geworden. Die Knochen, ihr kennt das ja im Alter zippen sie ja doch ewas doller. Doch Frauli ist immer mit einem Leckerlie parat und lockt mich immer wieder hoch, auch wenn ich mal überhaupt nicht gassigehen will, einfach liegen bleiben möchte weil alles mir egal ist
 
 
Herrli ist auch sehr gut zu mir, auch wenn er manchmal am brummen ist, weil kein Platz mehr auf Sofa und Bett ist.
Aber er lässt mich neben meinem Frauli bleiben *schlurps*. Weiß er doch, wie wichtig dieser Mensch Frauli mir doch ist.
Ich schlafe sehr viel und bin empfindlicher geworden was Ruhe betrifft etc. Aber da achtet Frauli sehr drauf, das wir Alten unsere Ruhe bekommen die wir brauchen.
Lieb sabbernde Grüße euer alter Charly *Hutchi*

 

Hutch/Charly Weihnachten 2008
in einem der neuen Körbchen.
 

Hutch / Charly und sein Rudel,

passen auf ein krankes Tütenohr=Katze auf.

Miez Maxy ist sehr krank, soll und möchte aber ihr Rudel um sich haben.
Der Ruhebereich für die Miez wird,  wie ihr seht eingehalten.
So viel Liebe und Geborgenheit, wünsche ich jedem Tierchen!
 
Tantchen
 
 
 
 
*wuffel zusammen*
Neben mir der graue Schatten auf dem Bild seht ihr den? Das ist mein Frauli, das ich zu Herrlis Leidwesen nie alleine lasse. Die ersten Wochen im neuen Jahr waren ein einziges drunter und drüber. Also wie immer alles beim alten.Miez-Maxy geht es soweit gut sie kämpft und kämpft. Ihr zu zuschauen tut verdammt weh, aber Frauli sind da die Hände gebunden. Dies muß die Kleine selbst entscheiden ,mit sich selber auskämpfen. Die anderen Katzen treiben ein munteres Spiel *wer treibt sie zuerst in den Wahnsinn*mit Frauli.
Nur diese 12 Tage, wo unser Pensionshund da war, drehte Frauli den Spieß bei den Katzen um und verschloß sicherheitshalber die Räume oben vor dem Hund-*hehe,Stubenarrest für die Mietzen*
Habe mich als die Luke wieder aufgemacht wurde schnell verkrochen, denn die waren ja sowas von stinkig *weia*
Dabei war unser Pensionshund doch eine Bereicherung für uns. *Ööööööhm für mich nämlich sein Bettchen *seufz*. Hach da konnte man sich so richtig hinflegeln, was zum nuckeln ins Mäulchen nehmen und einfach dahinschmelzen.
Leider nahm der Hund sein Bettchen wieder mit *schnüf*
 
Aber, aber Frauli hat mir versprochen, wenn es irgendwie geht werde ich auch so ein Bettchen bekommen *freuwedeljops*
Hier stehen wir an der Treppe zum Dachboden, wo die Katzen ihr hundefreies Reich haben und unser Frauli sie grade am füttern ist.Nööööööööööööö
wir warten nicht darauf das was runterfällt überhauptnicht!*Najut wir hoffen ja drauf ..............
 
Aber glaubt mal nicht, dass diese, diese Monster da uns was abgeben oder mit uns teilen nööö. Im Gegenteil diese Monster kommen auch noch runter zu uns und setzen sich dreist vor unsere vollen Näpfe und futtern uns alles wech. *Öhm wegbellen??????????Wir Hundchen sind zwar immer hungrig, aber nit lebensmüde. Außerderm wißt ihr mögen wir die kleinen Katzenmonsterchen und das wissen die leider auch ganz genau.
 
 
Lara und Kim Herrlis ehemaligen, wohlerzogenen, großen Schweizer Sennenhunde sind vollkommen in unser Rudel intregiert. Wißt ihr woran man das merken kann?*schääääääm*
Sie können klauen wie die Raben, alles mitnehmen, zerrupfen was nicht nit und nagelfest ist, fressen ohne ende und das was am allerwichtigsten in unserem Rudel ist, da sind sie schon Profis drinne nämlich den Blick drauf haben
ICH ???????????????? NÖ ICH WAR DAS NICHT
 
Wißt ihr dieses Rudel, dank ihnen schaffe sogar ich altes Bübchen jeden Berg und wenn er noch so hoch sein mag.
Bei ihnen habe ich gelernt, was Gemeinsamkeit heißt. Was es heißt nie aufzugeben, sondern für sein kleines Glück auch zu kämpfen - zu leben . Und bei ihm, Jimmy, hat dieses ganze Rudel seinen Halt gefunden und meistert jede noch so große hohe Bergwand. Er mag zwar mit seinen *schluck*( Frauli hat immer Tränen in den Augen die mir Angst machen wenn man darüber spricht) *seinen mittlerweile ca 60 Knubbeln immer schwächer werden und sich auch zurückziehen, doch für uns alle ist er weiterhin unser Rudelführer, den wir alle respektieren und akzeptieren
Sein Wort ist immer noch Gesetz.
 
Für mich alten Bub sowieso, aber das wißt ihr ja mittlerweile stimmts?
Vorige Woche hatte Frauli saumässiges Glück gehabt. Im Extramarkt wo mein Frauli arbeitet, hatten sie wegen Reweübernahme Räumungsverkauf aller rewefremden Produkte. Dazu gehörten auch Hundefutter, Knabberzeug, Katzenfutter und Spielzeug.
Hachjaaaaaaaaaaaaaaa Frauli hat mal wieder ohne zu rechnen zugeschlagen. Denn alles war 50 % billiger. Wäre das Schleppen nicht gewesen, glaube dann hätte Herrli auch gestrahlt. Aber so, naja er wird sich dran gewöhnen müssen, dass wenn Frauli irgendwo ein Angebot für uns sieht zuschlägt für uns alle.
 
Leider hat meine rechte linke Hinterpfote sich wieder angefangen ein bisschen zu entzünden.
Neeeeeeeeeeeee ich hab nicht dran geknabbert *schäääääääääääääääm*. Aber das hat Frauli sofort wieder in die Hand genommen. So wie sie mir auch wieder bei meinem Stuhlgang hilft, der wieder mal sehr schmerzhaft ist. Aber dank der Medi und dem täglichen Öl und mit meiner bollernden Herzchenenergie, packe ich auch das wieder hier inmitten meines Rudels.
 
Rückfälle werden bei mir immer wieder kommen und dann halte ich mich an meine Plüschtiere ganz, ganz feste und versuche nuckelnd wieder all diese blöden, dummen, schmerzenden Gedanken aus den Kopf zu bekommen.
 
Schön dabei ist, dass ich nie alleine bin.
 
Hier hat Toby gemerkt das ich am fallen bin und so hopste er hoch und legte sich zu mir. Er beschützte mich in diesem Moment völlig hilflosen Bub, so das ich in dieser Rudelgeborgenheit, bei seiner Wärme ohne Angst die dummen Gedanken verschwinden lassen kann, einschlafen ohne böse Träume.
 
 
Böse Träume, Frauli hat mir ja gesagt, dass die niemals weggehen werden, weil wenn die Seele einmal Narben hat, dann zwicken diese hin und wieder, auch wenns einem gut geht oder man glücklich ist. Finde ich doof, weil ich will nimmer traurig sein und Angst haben.
Doch selbst Jimmyschnösel sachte zu mir, dass die doofen Dinge auch zum Leben dazugehören. Denn ohne sie wüßten wir ja gar nit was es heißt glücklich zu sein. 
 
So werde nü mal guggen gehen, was Herrli in der Küche brutzelt.
Bis später ganz, ganz liebe bollernde Herzengrüße an euch
euer Charly *hutchi*
(29.01.09)

 

 

 

 wuffel zusammen..

 
Wegen der riesigen Sorge um meinen großen Bruder Jimmy,meinem großen Freund, der mir erst das Leben eines Hundes so richtig zeigte *schlurps*hatte ich kleiner Bub es doch glatt vergessen.
 
Doch einer hatte es nicht vergessen *mein Frauli*
 
Gestern Morgen kam sie mit einer Packung Schinken an und sagte mir,
*herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag alter Junge *
Meine Augen wurden kugelrund ich guggte guggte nochmal, nee ich träumte nit,
der ganze leckere *sabber*leckere Schinken kam in meinen Napf *MEINEN*
Fassungslos guggt ich nochmal,das war wirklich nur für mich?
 
Frauli mußte ja an diesem Tag noch putzen gehen , doch nachher so sagte sie mir da feiern wir beide mal so richtig OK?
Was denn feiern?Ich guggte immer noch blöd ....Schaute dann meinen großen Bruder Jimmy an,
der mir dann sabberte, dass unser Frauli diesen Tag für mich zu etwas ganz besonderes machen wird.
Es  wurde für mich ein besonderer Tag !
Ich alleine mit meinem, großen Bruder auf Stöbertour übers Feld hier.
 
Alte Erinnerungen an Köln, an unser Feld dort kamen in mir wieder hoch. Wo Schnösel mich drüber führte,mir alles zeigte was so ein kleines Hundeherz zum hüpfen bringen konnte. 
Nun gingen wir wieder gemeinsam über ein Feld, zwar sehr viel langsamer als früher.
Janü wir waren älter geworden *und doch schien der Moment für uns wie damals zu sein.
 
In den Pausen, wir machten einige Pausen an diesem Tag, gab es Leckerlie soviel wie wir wollten *schleck*ist schon doll wenn Fraulis herz überquillt *grins*. Später kamen dann noch Herrli mit dem Rest des Rudels dazu *hach das war so ein richtiger Hundegeburtstag
 
Nü bin ich alter *Hutchi also 15 geworden,
 
komisch ich fühle mich noch gar nit so alt.
Alles liebe mein Bübchen, zu deinem 6. Geburtstag!
Dein Patenfrauli  HDL 

( 16.10.09 )

Ein Rudel hält zusammen!      (07.07.2010)

Boss Jimmy - Schnösel geht es nicht gut.
Nicht nur old Hutchi ( fast blind und taub ), nein auch das Rudel kümmert sich abwechselnd um den Boss.
Alt und krank heißt in dem Rudel , man bleibt mitten drin und wird weiter geliebt und respektiert!
 

 

Charly`s großer Bruder, Freund und Lehrmeister
 
Jimmy Schnösel ging am 3.1.2012  über die RBB.
 
Nachruf von Schlabbi.
Fast 17 Jahre war er mein Begleiter, er war der Rudelführer meiner Tiere und der starke Felsen im Leben-,in guten Zeiten und in schlechten Zeiten, ob Hundereform -,Hundehetze, Krankheit und und und. Er war ein Halt in allen Lebenslagen sein großes Herz für Notfellchen jeglicher Art ließen es zu, dass in seinem Rudel jedes noch so gequälte Tier ein geborgenes beschütztes Zuhause bekam. Jimmy war für mich, meiner Mutter und noch einigen anderen Menschen, sowie vielen Pfötchen wirklich der sechser im Lotto, ein Engel der kam um uns alle schützend durch's Leben zu führen.
Da für möchte ich nochmals auch hier einfach nur eins sagen -,DANKE!
  

 

 

Charly ist am 6.2.2012 seinem großen Bruder Jimmy über die RBB gefolgt.
 
( Bübchen, bringe den Boss nicht noch hinter der RBB zum Heulen*g)
Mit der ganzen Liebe und in den Armen seines Frauli hat er die letzte Reise angetreten.
Sein Rudel hat sich noch lieb von ihm verabschiedet.
7,5 Jahre war es Bübchen vergönnt, bei Schlabbi und ihrem Rudel, ein glückliches Hundeleben zu führen.
Danke Schlabbi!
R.I.P du lieber Schlumpf
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